Programm Los Reyes Del K.O.
Al Cook
Berry B. Goode Songs from the early Chuck Berry...!!! Mika Stokkinen, guit., voc. Bei einem Konzert von Chuck Berry im Jahr 2008 hatten die beiden Bluesmusiker und Freunde Charlie Furthner und Mika Stokkinen die Idee, aufgrund ihrer Liebe zum Rock´n´Roll, eine Chuck Berry Tribute Band ins Leben zu rufen. Die Rhythmusgruppe dazu war schnell gefunden. 5 Musiker der nationalen Bluesszene haben sich daraufhin zusammen geschlossen, einem ihrer gemeinsamen Idole Tribut zu zollen. Die Band orientiert sich vor allem an den Aufnahmen der ChessRecords - Ära der 50er & 60er, mit Hits wie Roll over Beethoven, Johnny B. Goode, Maybelline, Nadine...... Didi Mattersberger an den Drums, Werner Dorfmeister am Kontrabass & Hannes Kasehs an der Rhythmusgitarre garantieren für den nötigen "backbeat".
Remember Elvis Band
Ulli Bäer, guit. Die REMEMBER ELVIS BAND hat es sich zum Ziel gesetzt die Musik des wohl erfolgreichsten Musikers ohne Imitation darzubieten. Das Publikum soll echte Live-Musik wahrhaftig erleben und etwas von der Magie mit nach Hause nehmen, die Elvis Presley zum „Artist of the Century“ machte. Gegründet wurde die Band im Jahre 2002. Richi Nagy, Harry Hudson und Charly Hloch bilden den Kern der Band und holen sich gelegentlich eine Reihe von ausgezeichneten Musikern zur Unterstützung hinzu: Ulli Bäer, Peter Strutzenberger
Siggi Fassl' Tribute to Siggi Fassl, voc., guit., Vince Weber
Vince Weber erhielt mit 10 Jahren den ersten Klavierunterricht. Mit 16 Jahren spielte er in diversen Hamburger Kneipen im Hafen. So entstand ein zufälliges Treffen mit Otto Waalkes und ein Auftritt Webers in dessen Vorprogramm. 1976 erhält Vince Weber den deutschen Schallplattenpreis für sein Album „The Boogie Man“ auf dem Label von Waalkes Rüssel-Räckords. 1980 wird Weber Redakteur und Moderator beim NDR mit der Sendung „Blues am Dienstag“. Weber spielte auf Festivals und Clubgigs unter anderem mit Big Joe Williams , Abi Wallenstein , Henry Heggen , Axel Zwingenberger , Jay McShann , James Booker , Chuck Berry und Champion Jack Dupree . 1975 – The Boogie Man
Samstag, 27.6.2009 Wizards of Blues
Christoph "Boogie Wolf" Steinbach "Der Boogie ist das Beste was der Welt passieren konnte und
Ich, Christoph Steinbach, am 24-Dezember 1977 in Kitzbühel geboren, begann mit 6 Jahren das klassische Klavier zu Spielen. Auf einem alten Wiener Piano, übte ich Tag und Nacht. Mit 14 Jahren, leistete ich mir dann mein erstes E-Piano. Ein Akustisches Piano war mit dem Taschengeld eines Schülers nicht drin. Mit 16 Jahren bekam ich meine ersten Ragtime Platten. Darunter waren auch Boogie-Woogie Platten von Axel Zwingenberger und Vince Weber, die ich bis heute noch sehr gerne anhöre. Dieser Rhythmus des Boogie-Woogie, brachte mich spontan dazu, die Stilrichtung zu wechseln. (Mann, war ich begeistert) Endlich keine Noten mehr. Alles wird gespielt, wie man es gerade fühlt. Stundenlanges Sitzen am Klavier, dem Plattenspieler und Platten von James Pete Johnson, Mead Lux Lewis und Albert Ammons. Plattennadel vor, Plattennadel zurück. Immer das Selbe. Mit 17 Jahren gab ich die Musikschule auf. Die Auftritte wurden immer mehr und auch bezahlt. (fein) Ich wechselte meinen Beruf, um Halbtags arbeiten zu können und fuhr viel herum, um möglichst viele Boogie & Blues Pianisten zu sehen. Ich lernte sehr gute Musiker kennen: Axel Zwingenberger , Vince Weber, Bob Seeley , B.B. King, Eric Burdon u.v.m . Nebenbei studierte ich 3 Jahre Schlagzeug – Perkussion. Es folgten Tourneen durch Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Ungarn... und zahlreiche Fernsehauftritte (ORF, ZDR, WDR,…), Radioshows (SWR,…) Schließlich entschied ich mich, den Beruf als Instrumenten-Bauer vollkommen aufzugeben, um von meiner Musik voll und ganz zu profitieren. Höhepunkt meiner Karriere war die Deutschland-Tournee mit Blues Legende Eric Burdon . Unter anderem begleiteten uns auch Star-Gastmusiker. Mittlerweile veranstalte ich auch selbst Festivals. Das „STEINBACH BOOGIE WOOGIE & BLUES FESTIVAL“ - es gibt ja nichts Schöneres als ein Angestellter der Musik zu sein. Seh'n uns bei der nächsten Boogie-Night ! Euer Christoph "Boogie Wolf" Steinbach
Sixty Minute Men
Mika Stokkinen – Guitar, Vocals Die Band entstand aus der besonderen Liebe zu den treibenden Rhythmen des Rhythm & Blues der 40er Jahre und dem oft dazu getanzten Lindyhop. Aus dem Zusammentreffen von fünf Musikern mit dem gemeinsamen Anspruch, den unverkennbaren rauen Sound im Stile großer Blues Shouter wie Wynonie Harris, Louis Jordan, Roy Brown oder Tiny Bradshaw lebendig zu halten, entstand eine Band in der typischen Besetzung kleiner Tanzcombos der 40er Jahre, bei der kein Bein still bleiben kann. Wem Songs wie „Ella Mae“, Grandpa Can Boogie Too“ oder „Caledonia“ ins Bein fahren, sollte seine Tanzschuhe einpacken und sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen.
Hans Theessink A Blues & Roots Journey mit dem Bluesman aus Holland
Photo by Milica Theessink Hans Theessinks Vorzüge sind hinlänglich bekannt. Sonore Vocals, entspannte Atmosphäre, Texte mit Aussage, Gespür für Melodien und Refrains, zurückhaltende aber feinnervige und sensible Instrumentierung. Nach wenigen Songs hat er jedes Publikum fest im Griff. „Ich mache einfach von Herzen gerne Musik, das ist mein Leben. Auf der Bühne zu sitzen und zu spielen ist für mich das Schönste. Ich versuche, dem Publikum Vielfalt zu bieten und immer wieder Überraschendes einzubauen. Und dies im Bewusstsein, von der amerikanischen Blues Foundation als einziger europäischer Künstler 2009 für einen Blues Music Award – dem Blues-Pendant der Film-Oscars – nominiert zu sein! Nach mehr als 7000 Konzerte und 40 Jahren "on the road" ist HANS THEESSINK eine Institution in Sachen Blues und Rootsmusik. Mit seiner sonoren Stimme und seinem unverkennbarem Gitarrenstil ist der Niederländer und Wahlwiener weltweit gefragt. Seine Tourneen führen ihn durch Europa, Nord-Amerika, Asien, Neuseeland und Australien. Seine Lieder zeugen von einem gewachsenen Songwriter, der sich auch immer wieder aktuellen Themen annimmt. Die US Bluespresse nannte ihn "Ein internationaler Bluesschatz". Er hat 20 Alben, ein Songbuch, ein Lehrvideo und eine DVD veröffentlicht. 2001 wurde ihm von der Stadt Wien der Goldene Rathausmann für seine Verdienste als musikalischer Botschafter verliehen. 2004-Amadeus Award f. d. beste Album i. d. Sparte Jazz/Folk/Blues (für Songs From the Southland)
Mojo Blues Band Europas bester Chicago Blues
Erik Trauner – guit., harp, voc "Wie kommst du als Weißer eigentlich dazu Blues zu spielen?" Die bereits 1977 gegründete Mojo Bluesband muss demnach etwas richtig gemacht haben ! Wenn diese Band mit ihrem so typischen Sound nun schon seit 30 Jahren in Sachen Blues um die halbe Welt gereist ist und mit überzeugend kraftvoller, gefühlsbetonter Musik immer wieder 1000e von Zuhörern bei ihren Konzerten mitreißen kann, so möge dies vielleicht als Antwort gelten. Die Mojo Bluesband versteht sich als Bewahrer und wohlgemerkt nicht als Konservierer von kostbarer Musiktradition. Sie schöpft aus der schier unendlichen Geschichte des Blues und wurde nicht zuletzt durch die intensive Zusammenarbeit mit den Bluesgrößen der internationalen Szene selbst ein Teil davon. Kaum eine Band kann auf so umfangreiches zum Großteil veröffentlichtes Sessionmaterial mit unzähligen Legenden des Blues verweisen. Blues soll nicht nur interpretiert werden, sondern der Ehrgeiz der Musiker besteht darin, ihr Leben und ihre Persönlichkeit mit aller Leidenschaft einfließen zu lassen. Die Tränen und das Lachen, das Leid und die Freuden - Gefühle die jeden von uns ständig begleiten- schreiben die Songs selbst.
Little Willie Littlefield & Weltstar aus USA mit sensationeller Band
Freddie Fischkal (D) – guit., Der am 16. September 1931 im texanischen El Campo geborene Boogie-Pianist und Sänger
Auskünfte und Reservierungen unter: bluesconvention (Fritz & Renée Hrbek), Tel.: 0650/430 11 82 |
INFOS UNTER: (+43)650/430 11 82